In den letzten 10 Jahren haben wir 8 Umfragen durchgeführt. Diese sind chronologisch angeordnet.

8. Selbstevaluation im Sommer 2018

Die Lernprogramme Antolin und Zahlenzorro wurden unter die Lupe genommen und die Akzeptanz bei den Eltern und Schülern erfragt.

Ergebnisse

Vielen Dank an alle, die an den Umfragen bisher teilgenommen haben.


7. Selbstevaluation im Sommer 2015 : Elterngespräche

Fragebogen

Ergebnisse 



6. Selbstevaluation im Sommer 2014

Akzeptanz der Schulhomepage als Informationsportal bei den Eltern

Von 62 Familien haben wir 48 Rückmeldezettel erhalten, das sind 77,5 %. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Im Folgenden werden die 6 Fragen, die wir gestellt hatten, grafisch dargestellt und auch noch interpretiert.

Die meisten Familien rufen unsere Homepage täglich bis mehrmals wöchentlich auf. Dies freut uns sehr und dadurch können auch noch kurzfristig Informationen an die Eltern heraus gegeben werden. Wenige Eltern kritisierten die z.T.kurzfristigen Infos. Wir bemühen uns in Zukunft, dass Informationen mindestens 1 Woche vorher kommen. Auf diese Weise erreichen wir dann mindestens 85 % der Eltern. Andererseits wäre es auch für uns eine Hilfe, wenn Sie die USSG-Seite als Startseite in Ihrem Browser einstellen würden. Eine neue Info wäre dann schnell zu sehen.


90 % der Familien können die Schulinfos über die Homepage abrufen. Wir werden im neuen Schuljahr an den Elternabenden eine Liste der Eltern erstellen, die die Schulinfo in Druckversion benötigen. Auf diese Weise können wir über das gesamte Schuljahr bei durchschnittlich 20 Infos und 70 Kindern etwa 1260 Kopien sparen. Ein Eintrag im HA-Heft der Kinder soll dann auf die neue Schulinfo verweisen.

Die Mehrheit der Eltern freut sich darüber, dass es auf unserer Homepage so viele Fotos gibt.


Die Frage nach der Ladezeit hatte als Hintergrund die Sorge, dass die vielen Fotos das Laden der Seite verzögern könnte. Dies betrifft 14 % der Familien. In 86% der Familien ist offenbar ein sehr schnelles Internet vorhanden, so dass dies zu keinen Problemen führt. Wir werden die Fotozahl auf der Startseite möglichst gering halten und dafür auf Unterseiten verweisen.


98% der Eltern fühlen sich sehr gut informiert. Dies ist eine sehr positive Rückmeldung an die Schule. Die Anregungen betrafen manche Infos, die sehr kurzfristig kamen. Einmal wurde angeregt, auch den Speieseplan der Betreuung in die Homepage zu integrieren oder Infos über den Schulbeginn nach den Ferien zu bringen - dies ist natürlich möglich.


FAZIT: Insgesamt scheinen die Eltern sehr zufrieden zu sein mit dem Informationsportal der Schulhomepage und diese auch zu nutzen. Dies freut uns sehr und zeigt uns, dass sich der eingesetzte Zeitaufwand auch lohnt. Wir werden versuchen, die Schulhomepage auch weiterhin so aktuell zu halten. Rückmeldungen sind natürlich jederzeit möglich, sollte am Informationsfluss mal etwas nicht funktionieren.



5. Selbstevaluation im Sommer 2011

Selbsteinschätzung der Kinder zum Thema Hausaufgaben

Zum Abschluss des Schuljahres 2010/11 ließen wir alle Kinder einen Fragebogen mit 11 Fragen ausfüllen, aus welchem wir nicht nur die HA-Belastung, sondern auch die Praxis des Notierens und der Hilfe zu Hause ersehen wollten. Für die Kinder der Klasse 1 war das Ausfüllen des Bogens sichtlich schwieriger und auch die Einschätzung der täglichen HA-Dauer fiel ihnen schwerer, da sie noch nicht so ein Zeitgefühl haben. Die Ergebnisse sind in zwei Schaubildern dargestellt, aufgeteilt nach Klasse 1/2 und 3/4. Die beiden ersten Fragen brachten dabei für uns die wichtigsten Erkenntnisse, v.a. in Klasse 3/4.

Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Umfrage:

1. Die tägliche Eintragung der HA durch alle Schüler ist in Klasse 3/4 noch nicht gegeben. Hierauf sollten wir noch mehr Wert legen, da ebenso viele Kinder, die die HA nicht regelmäßig aufschreiben, auch angeben, dass sie die HA nicht regelmäßig vollständig machen.

2. Die meisten HA gibt es in Klasse 4. Das scheint für uns in Ordnung zu sein.

3. Etwa die Hälfte der Kinder benötigt manchmal Hilfe für ihre HA.

4. 32 Kinder haben einen ruhigen Platz für die HA zu Hause. In Klase 1 wird öfters noch am Küchentisch gearbeitet, was ja auch in Ordnung ist.

5. Die Kinder wissen nachzufragen, wenn sie selbst nicht weiter kommen.

6. Die meisten Kinder kontrollieren ihre HA nach oder lassen sie kontrollieren.

 


4. Selbstevaluation im Sommer 2009/2010

zum Thema Hausaufgaben:

Wir wollten wissen, ob unsere Schülerinnen und Schüler bei den täglichen Hausaufgaben überfordert sind. Dazu ließen wir in einer Schulwoche von allen einen Fragebogen ausfüllen, in welchem die Hausaufgabendauer pro Tag und Fach eingetragen werden mussten.

Ergebnisse:

Von den rückgemeldeten Fragebögen (58%) sitzen unsere Kinder im Durchschnitt maximal 45 Minuten an den täglichen Hausaufgaben, wobei der Anteil der Mathematik-Aufgaben um etwa 5 Minuten größer ist als der Deutsch-Anteil. In den Nebenfächer fallen nur wenige Hausaufgaben an.


Diskussion der Ergebnisse:

Wir können an unserer bisherigen Hausaufgabenpraxis festhalten. Die Schüler scheinen nicht überfordert zu sein. Eine Arbeitszeit von durchschnittlich 45 Minuten pro Tag halten wir für sehr gut. Wir werden die Eltern am ersten Elternabend des neuen Schuljahres von unseren Gedanken über eine 1-stündige Lernzeit am Nachmittag für alle Schülerinnen und Schüler informieren. So sollen auch ganz schnelle Schüler an eine kontinuierliche selbstständige Arbeit zu Hause gewohnt werden und langsamere Schüler sollten diese Zeit auch nicht überschreiten.

Während dieser Lernzeit könnte nach Erledigung der Hausaufgaben noch nach Antolin geschaut, ein Buch gelesen oder über ein Thema recherchiert werden. Auch das Erstellen von eigenen Aufgaben für die wöchentliche Ziehung im Mathematikunterricht könnte in die Lernzeit fallen.

 

3. FREMDEVALUATION 2009/2010

Unsere Schule wurde von einem Evaluatorinnenteam in einer langen Vorbereitungsphase und an einem Tag vor Ort intensiv unter die Lupe genommen. Dazu gab es Unterrichtsbeobachtungen und Interviews mit Eltern, Kindern und den Lehrerinnen. Sämtliche Beobachtungen bezogen sich auf 26 Merkmale, zu welchen wir dann ein Ergebnis erhielten. Diese Merkmale gehörten zu den Bereichen wie z.B. Unterricht, Qualitätsentwicklung oder Schulmanagement.

Mit dem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein. Die Evaluatorinnen bestätigten unserer Schule eine sehr gute Qualität.

Von den 26 untersuchten Merkmalen aus den Bereichen Unterricht, Lehrkräfte, Klima, Schulführung und Qualitätsentwicklung bekamen wir für 11 Merkmalen eine ausgezeichnete Praxis, für 13 Merkmale eine gute Praxis und für 2 Merkmale eine noch zu entwickelnde Praxis rückgemeldet.

Für weitere Hinweise sind wir stets dankbar und werden sie in die weitere Qualitätsentwicklung einfließen lassen.


2. Selbstevaluation

am Schuljahresende 08/09 mit dem Schwerpunkt Werkstattunterricht

Da es in diesem Schuljahr zum ersten Mal am Donnerstag Nachmittag 2 h Werkstattunterricht gab, in welchem in Kleingruppen alle 5-6 Wochen die Themen wechselten, wollten wir diese Neuerung am Ende des Schuljahres evaluieren, um zu sehen, ob wir damit auf dem richtigen Weg sind.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass diese Unterrichtsform sehr gut bei den Schülerinnen und Schülern angekommen ist. Kinder und Lehrerinnen waren motiviert. Durch den Werkstattunterricht können große Teile des Schulcurriculums umgesetzt werden und durch die Platzierung am Nachmittag entfallen 2 sechste Stunden am Vormittag. Auch dies wird von den meisten Kindern geschätzt.

Abb 1.: Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in der Werkstatt


Bei der Frage nach den Lieblingsthemen war eine Mehrfachnennung möglich. Die Prozentangaben beziehen sich auf die je Werkstatt teilnehmende Schülerzahl, da in jeder Klasse andere Themen angeboten worden sind. Der Werkstattunterricht ist so geplant, dass alle Kinder im Laufe ihrer Schulzeit an der USSG möglichst alle Themen durchlaufen werden. Kleine Abänderungen sind je nach Erfahrungen und Evaluationsergebnisse von Schuljahr zu Schuljahr möglich.

Abb. 2: Lieblingsthemen

Auch in diesem Jahr fragten wir die Eltern wieder, wie ihnen unser Schulfest gefallen hat. Da wir im Jubiläumsjahr waren, gab es entsprechend ein Jubiläumsschulfest 20 Jahre Ulrich-Schiegg-Schule. Hier war besonders viel geboten und es fanden auch zum ersten Mal die Gosbacher Sportstacking-Open statt. Tenor dieser Rückmeldung war, dass es ein sehr abwechslungsreiches und gut vorbereitetes Fest war, bei welchem für jeden Geschmack etwas geboten war.

Der letzte Punkt der Umfrage bezog sich auf die Akzeptanz unserer Homepage, die mit großem Aufwand gepflegt und aktuell gehalten wurde. Die positive Rückmeldung auch zu diesem Punkt bestätigte unsere Arbeit, so dass wir die Homepage auch in Zukunft nutzen wollen, um den Eltern eine weitere Informationsquelle zu bieten und dadurch auch weitere Anregungen geben zu können.


1. Selbstevaluation

Stimmungsanalyse am Ende des Schuljahres 07/08

Der folgende Text gibt den Inhalt der Fragen in einem Fragebogen wieder. Darüber hinaus konnten die Eltern noch mitteilen, was ihnen am Herzen liegt, was ihnen wichtig ist und was sie sich noch wünschen.

Allen Kolleginnen und der Schulleitung ist es wichtig, dass die Schule so organisiert ist und so funktioniert, dass es allen gut tut und die Kinder sich in den Schulräumen wohl fühlen.

schaubild 1

Dazu gehört auch, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten der Beteiligung gibt.

Die Eltern sollen sich bei Problemen als Partner sehen und ernstgenommen fühlen. Sie sollen ihre Vorschläge einbringen und am Schulleben mitwirken können.

Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Ideen beachtet sehen und ebenso die Schule mitgestalten können.

Schaubild 2

Es ist ganz wichtig, dass die Kinder mit Freude zur Schule gehen. Dazu gehört auch, dass die Lehrerinnen mit ihnen und ihren Eltern einen guten Kontakt halten.

Desweiteren ist es ein Anliegen der Ulrich-Schiegg-Schule, dass alle Mitglieder der Schulgemeinschaft selbstständig und selbstverantwortlich mit Respekt gegenüber dem Anderen handeln.

schaubild3

Über das Medium Schulinfos und Mitteilungsblatt sollen die Eltern klar und umfassend informiert werden.

schaubild4

 

Zusammenfassung der Ergebnisse :

Von 41 ausgeteilten Fragebögen kamen 19 an die Schule zurück, das entspricht 46,3 %. Die überwiegende Mehrheit äußerte sich sehr positiv, so dass wir davon ausgehen können, dass die Stimmung an unserer Schule sehr gut ist, die Zusammenarbeit mit den Eltern funktioniert und auch die Kinder gerne zur Schule kommen.

Die Frage danach, ob Anregungen von Schülern erwünscht seien, war etwas schwierig zu beantworten. Es ist für Kinder der Grundschule doch nicht so einfach, eigene Anregungen einzubringen. Dies führte zu der etwas anderen Bewertung im Schaubild 2.

Im offenen Teil des Fragebogens kamen viele ermutigende Äußerungen wie beispielsweise: macht weiter so, gutes Gemeinschaftsgefühl, tolles Schulfest im Sommer 08, netter Umgang mit Kindern, stets offenes Ohr, ... Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut.

Bei der Frage, was denn an der Schule noch fehle, gab es einzelne Anmerkungen, z.B. : Holzarbeit, HA-Hilfe, Nachmittagsbetreuung. Wir hoffen, dass wir mit der Einrichtung des Werkstattunterrichts in dieser Richtung bereits eine Verbesserung erreichen können. Bzgl. dem Bedarf an HA-Hilfe und weiterer Betreuung werden wir im Frühjahr 09 eine detailliertere Umfrage starten.

Folgende Änderungswünsche wurden erwähnt: Sport in Doppelstunden, mehr Trennstunden im Kombi-Unterricht, mehr Ruhe und Disziplin, man konnte aber auch lesen: nichts ändern!

Wir danken allen Eltern dafür, dass sie den Fragebogen so gewissenhaft ausgefüllt haben. Für weitere Anliegen haben wir auch weiterhin stets ein offenes Ohr.