Ferienplan 18/19
Schulordnung

 

Elternbeirat im Schuljahr 18/19
Klasse 1 Herr Kurtz und Frau Thalheimer
Klasse 2 Herr Buck und Frau Kurtz
Klasse 3 Frau Jäger und Herr Koslowski
Klasse 4 Frau Stehle und Frau Dülger


Danke, dass Sie unsere Aktion "Gemüsetage" unterstützen. Folgende Termine sind dafür vorgesehen und wurden so von den Familien ausgewählt:
 
Datum 1kg Karotten und 3 Gurken 3-4 Paprika und ein Gemüse der Saison
13.11.18 Frau Kurtz Frau Melgiovanni
13.12.18 Frau Thalheimer Frau Alt
22.1.19 Fam. Koslowski Frau Adelgoß
20.2.19 Frau Kalik (Paul) Frau Angelus
21.3.19 Frau Köhler Frau Ay
17.5.19 Frau König Frau Bosch
3.7.19 Frau Göser Frau Schweizer

Informationen zum Thema LÄUSE * Info und Rückmeldung an die Schule * vertiefende Information des Gesundheitsamtes

Laut Infektionsschutzgesetz bitten wir bei folgenden ansteckenden Krankheiten unverzüglich um eine Nachricht. * Als Schule sind wir auch verpflichtet, eine Meldung an das Gesundheitsamt zu machen. Bitte schicken Sie Ihr Kind erst dann wieder zur Schule, wenn es symptomfrei ist.


Schau hin - Medientraining für Eltern mit Kindern


Mediennutzungsvertrag selbst erstellen für Eltern und Kinder (tolle Vorlage)


* Die schlausten Wissenssendungen für Kinder


Wichtig für die Gesundheit der Familie: Ist Ihr Router zu Hause richtig eingestellt? Lesen Sie hier mehr darüber ...


Beratungsstellen für Eltern:

Schulpsychologische Beratungsstelle Göppingen

beim Staatlichen Schulamt Göppingen
Burgstr. 14-16, 73033 Göppingen,
Tel.: 07161/63-1585

Beratungslehrer:

Im Schuljahr 2017/18 ist wieder die Beratungslehrerin der Realschule Deggingen Frau Sailer-Bristle für uns zuständig.
Sie kann von den Eltern direkt an der Realschule kontaktiert werden zu Noten- und Lernproblemen, Schullaufbahnberatung und allen schulischen Konflikten.
Die Beratung erfolgt individuell und ist kostenlos. Ein Kontaktformular hängt vor dem Rektorat aus.

Abschlusssitzung des Elternbeirates am Mittwoch 18.7.2016:

Der Elternbeirat bedankt sich bei allen Eltern für die Unterstützung im Schuljahr 2015/16 und informiert über den aktuellen Stand der Elternkasse. Einnahmen ergaben sich aus Spenden, Verkauf beim Stacking-Turnier, Eigenanteil Theaterfahrt und Schulfest (576 €) von insgesamt 1499 €. Die Ausgaben beliefen sich auf 915 € (darunter Theaterbus, Elternversicherung, Adventskalender, Geschenke, T-Shirt-Zuschuss Kl. 4).
Der aktuelle Kassenstand beträgt 1975 €.



Was soll ich tun, wenn mein Kind krank ist:

Bitte rufen Sie in der Schule an und geben Bescheid, wenn Ihr Kind nicht in die Schule kommen kann. Der Anrufbeantworter nimmt alle Nachrichten entgegen. Kranke Kinder benötigen Ruhe und Erholung, um wieder gesund zu werden. Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es geschwächt ist. Das bringt ihm selbst nichts und es könnten dadurch andere Kinder angesteckt werden.


!!! Buchtipp zum Thema Erziehung (sehr empfehlenswert): Jesper Juul: 4 Werte, die Kinder ein Leben lang tragen.

Der Autor Jesper Juul beantwortet hier Briefe von besorgten Eltern mit Fragen, die jeden betreffen könnten. Es ist sehr lebensnah geschrieben und die Antworten des Autors sind sehr gut zu verstehen und hilfreich.

 

 

Tipps für Mathe

Wie kommt die Mathematik in den Kopf?

 

ELTERNSCHULE

(aus Humane Schule, Zeitschrift des Bundesverbandes der Aktion Humane Schule e.V., Okt. 2010)

Leitgedanken für die verständnisvolle Erziehung:

1. Vergesst nie: Kinder sind Kinder und keine Mini-Erwachsenen - sie denken, fühlen und handeln anders als Erwachsene!

2. Denkt immer daran, dass jedes Kind durch seine Eigenheiten, Stärken und Schwächen, die ihm sozusagen in die Wiege lelegt worden sind, einmalig ist, ein "Original"!

3. Versteht euch nicht als Dompteure, sondern als Entwicklungshelfer, die davon ausgehen, dass jedes Kind das "subjektive Programm" seiner körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Entwicklung in sich trägt, aber niemand dieses im Erbgut angelegte "Entwicklungsprogramm" kennt!

4. Sorgt für eine vertrauensvolle Eltern-Kind-Beziehung, denn Vertrauen ist die Grundlage bzw. das A und O der Erziehung!

5. Seid euch stets bewusst, dass Erziehung gelebtes Vorbild ist!

6. Hütet euch vor Ironie und pauschalen Verurteilungen, denn dafür hat kein Kind Verständnis!

7. Lasst euch niemals zu kränkenden Drohungen und demütigenden Strafen hinreißen, sondern zieht Konsequenzen!

8. Wendet unter keinen Umständen Gewalt an - weder mit Worten noch auf andere Weise!

9. Verwöhnt Eure Kinder nicht mit Sachen bzw. Materiellem!

10. Droht Eurem Kind niemals mit Liebesentzug oder damit, es wegzugeben!

11. Lasst Euch von niemandem und durch nichts entmutigen! Die Erziehung eines Kindes war und ist nicht nur die spannendste Aufgabe, die es überhaupt gibt, sondern auch die anspruchsvollste.

12. Denkt nicht nur in schwierigen Situationen, sondern bitte immer daran, dass kein Kind als Teufelchen, Trotzkopf, Lügner, Faulpelz oder Amokläufer geboren worden ist - auch nicht als Engel, sondern nur als Mensch wie du und ich.

 

Ein interessanter Film zum Thema Impfen

Ein interessanter Filmbeitrag der ARD zum Thema Elektrosmog und Kinder

 

Informationen zur neuen Rechtschreibung - für die s-Laute wurde es einfacher und logischer!!

ss oder ß?

1. Es gilt folgende Regel: Nach kurz gesprochenem Selbstlaut (a, e, i, o, u, ä, ö, ü) steht ss.

Beispiele: Fluss, Nuss, dass, Klasse, er hasst, Schloss ...

2. Nach langem Selbstlaut und nach Zwielaut (ei au, äu, eu) steht ß. Das wars auch schon!!

Beispiele: Fußball, Grüße, Straße, fließen, ... heiß, weiß, außer, scheußlich, ...

Übungswörter:

na__e Fü_e, viele Grü_e, der Ku__, der Schlu__, schlie_en, Ru__land, der Ru_, das Ma_band


Büchertipps für Eltern:

Internettipps:

 

Alkoholfreie Schule: Wir kommen der Vorbildfunktion einer Schule auch bei Festen nach und bieten hier alkoholfreie Getränke an.

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Jeden Monat gibt es eine gesunde Ergänzung zum Pausenbrot der Kinder. Dabei gibt es Rohkost und jeden Monat ein eher unbekanntes Gemüse zum Probieren. Der Elternbeirat und die Schulkonferenz haben diese Aktion beschlossen. Für die Organisation haben sich pro Monat zwei Mütter bereit erklärt, das Gemüse zu schneiden und zur großen Pause in die Schule zu bringen. Im März lernten die Kinder dabei Stangensellerie kennen, im April gab es Kohlrabi dazu und im Mai wurde Fenchel angeboten. Im Juni konnte Brokkoli roh verkostet werden und im Juli wird es zum Abschluss vielleicht Blumenkohl geben. Die Kinder haben dieses Angebot sehr gut angenommen.

Wir möchten Ihnen an Situationen aus dem Alltag die Haltung und die 4 Schritte der "Gewaltfreien Kommunikation" laufend verdeutlichen. Ein 1.Beitrag von Heinz Stickel handelt vom täglichen Thema Hausaufgaben. In einem 2. Beitrag schreibt er darüber, wie man einen Draht zu seinem Kind finden kann. Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt "GfK".

 

Hamsterkiste - Elternschule

Unter www.hamsterkiste.de finden sich viele interessante Anregungen für Eltern und auch weitere Übungsmöglichkeiten und Informationen für wissbegierige Kinder. Im Elternbeirat haben wir uns über den Beitrag "Elternschule" unterhalten und beschlossen, dass wir den Artikel, der viele wichtige Aspekte und Anregungen enthält, hier wiedergeben.

Lesen und Schreiben lernen Kinder nicht nur in der Schule - dazu können und müssen Eltern einen wichtigen Beitrag leisten

Lesen und schreiben zu können, ist die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Kinder müssen früh und sicher lesen und schreiben können. Dazu können Sie als Eltern entscheidende Beiträge leisten, denn Lesen und Schreiben lernen Kinder nicht nur in der Schule. Vielleicht kann Ihr Kind ja schon gut lesen und schreiben. Dann seien Sie ruhig ein wenig stolz, denn das hätte Ihr Kind ohne Sie so nicht geschafft. 

Wenn Sie jedoch in dieser Hinsicht mit Ihrem Kind noch nicht zufrieden sind, sollten Sie über folgende Ratschläge nachdenken:

1) Achten Sie darauf, dass Ihr Kind deutlich und artikuliert spricht!

Kinder lernen sprechen durch den Austausch mit ihren Eltern. Wir sprechen nicht umsonst von der "Muttersprache". Kinder sprechen so, wie sie es bei ihren Müttern und Vätern lernen. Achten Sie also darauf, angemessen deutlich und artikuliert mit dem Kind zu sprechen. Halten Sie Ihr Kind dazu an, dies auch zu tun.

 

2) Achten Sie darauf, dass Ihr Kind das, was es sagen will, vollständig ausspricht.

Halten Sie Ihr Kind an, alles was es sagen will, genau und ausführlich zu sagen, selbst wenn Sie schon längst wissen, was es meint. Schenken Sie Ihrem Kind Ihre volle Aufmerksamkeit, wenn es mit Ihnen redet. Achten Sie auch darauf, dass das Kind anderen zuhört und andere ausreden lässt.

 

3) Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind täglich mindestens 30 Minuten liest!

So lange es noch nicht selber lesen kann, lesen Sie ihm täglich etwas vor. Sobald es selber lesen kann, will das Kind auch selber vorlesen. Aber dazu braucht es jemand, dem es vorlesen kann. Das können Mama, Papa, ältere Geschwister, Omas und Opas oder - wenn wirklich sonst niemand da ist - auch ein Schmusetier sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Texte, die in der Schule gelesen werden, sicher beherrscht. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind täglich in einem Kinderbuch liest, auch am Wochenende und in den Ferien. Lassen Sie sich aus diesem Buch möglichst täglich einen Abschnitt vorlesen. Darauf sollten Sie erst dann verzichten, wenn Ihr Kind sicher und gern allein liest. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das, was es gelesen hat. Und: Seien Sie ein Vorbild, zeigen Sie Ihrem Kind, dass Lesen auch für Sie wichtig ist.

 

4) Klären Sie mit Ihrem Kind die Bedeutung von Wörtern und Begriffen!

Sprechen Sie mit Ihrem Kind von frühester Kindheit regelmäßig über Dinge und Ereignisse des täglichen Lebens. Lassen Sie Kinder solche Dinge und Ereignisse selbst beschreiben und erklären. Fragen Sie nach, ob Ihr Kind Wörter, Begriffe und Zusammenhänge wirklich verstanden hat.

 

5) Ihr Kind sollte niemals Sch... sagen!

Schlimmeres schon gar nicht. Wer mit anderen redet, sollte jedem Menschen mit Respekt und Höflichkeit begegnen. Dem vergleichsweise harmlosen Wort folgen leicht herabsetzende, oft auch sexistische Begriffe. Sie sind eine besondere Form der Gewalt, der niemand ausgesetzt sein möchte. Dazu ist Sprache nicht da. Übrigens: Die meisten dieser "fiesen" Begriffe übernehmen Kinder von Älteren und Erwachsenen.

 

6) Schenken Sie Ihrem Kind Zeit!

Spielen Sie mit Ihrem Kind. Unternehmen Sie etwas gemeinsam mit ihm. Geschenkte Zeit ist wichtiger als das tollste Spielzeug.

 

7) Wenn Ihr Kind schreiben kann: Sorgen Sie dafür, dass es regelmäßig Sinnvolles schreibt!

Schreiben Sie Ihrem Kind Briefe, die es beantworten kann. Dazu reicht in der Anfangszeit täglich ein kurzer Satz. Halten Sie Ihr Kind an, für die Großeltern oder für andere Erwachsene etwas zu schreiben. Bitten Sie diese schriftlich zu antworten. Veranlassen Sie Ihr Kind, zu wiederkehrenden Anlässen (Geburtstag, Festtage usw. ) an verschiedene Personen zu schreiben und sich für Aufmerksamkeiten oder Geschenke schriftlich zu bedanken. Gestalten Sie mit Ihrem Kind Alben, Bücher, Kalender oder Mappen mit Bildern oder Erinnerungsstücken. Helfen Sie Ihrem Kind, Brief- oder Mailpartner zu finden. Lassen Sie Ihr Kind ein Familientagebuch führen. Veranlassen Sie Ihr Kind, allein oder mit Ihnen gemeinsam, besondere Ereignisse schriftlich festzuhalten und zu gestalten. Und auch hier: Seien Sie ein Vorbild für das Kind auch beim Schreiben.

 

8) Achten Sie darauf, dass Ihr Kind seine schriftlichen Arbeiten in einer angemessenen Form erledigt!

Akzeptieren Sie niemals schludrige Arbeiten. Das beginnt schon beim Malen im Vorschulalter. Üben Sie mit ihm einfache Formen guter Gestaltung ein. Wenn Ihr Kind in der Schule ist, halten Sie es immer wieder dazu an, formgerecht zu schreiben. Lassen Sie Ihr Kind möglichst früh Texte am Computer schreiben. Achten Sie auf eine angenehme, ruhige Atmosphäre, wenn Ihr Kind seine Schulaufgaben erledigt. Bestehen Sie darauf, dass es seine Arbeitsmaterialien selbständig in Ordnung hält.

 

9) Achten Sie darauf, dass Ihr Kind schulische Aufgaben selbständig erledigt!

Ihr Kind sollte Hausaufgaben eigentlich vom ersten Schultag an allein erledigen. Wenn Ihr Kind trödelt, will es, dass sie sich dazu setzen. Widerstehen Sie diesem Trick. Lassen Sie sich aber täglich alle Aufgaben zeigen, die Ihr Kind erledigt hat und sprechen Sie mit ihm über die Aufgaben. Kinder brauchen kein Aufgabenheft, sie sollten von Anfang an lernen, sich die Aufgaben aus der Schule zu merken. Nehmen Sie Ihrem Kind nichts ab, was es auch selbst erledigen kann. Das übt es am besten, wenn es  Aufgaben in Haushalt und Familie übertragen bekommt.

 

10) Verzichten Sie auf sinnlose Übungen!

Ihr Kind muss Schreiben und Lesen als etwas Sinnvolles erfahren, nicht als etwas, das man nur üben muss. Besprechen Sie mit Ihrem Kind jedoch die Fehler, die es z. B. in schulischen Arbeiten gemacht hat. Wenn Sie mit Ihrem Kind üben, dann sollten Sie gezielt üben, z. B. die Wörter, die es noch nicht richtig beherrscht.

 

11) Loben Sie Ihr Kind!

Das Selbstbewusstsein Ihres Kindes lebt von Ihrer Zuwendung und Anerkennung. Loben Sie Ihr Kind auch für kleine Fortschritte. Versuchen Sie aber niemals, das Verhalten Ihres Kindes durch Geschenke oder gar Geld zu beeinflussen.

 

12) Eltern bestimmen die Regeln, nicht das Kind!

Kinder können unglaublichen Druck machen. Auch wenn es schwer fällt, widerstehen Sie dem Durchsetzungsvermögen Ihres Kindes. Lassen sie sich vor allem nicht auf fruchtlose Diskussionen ein. Geben Sie klare Regeln vor und bestehen Sie auf ihrer Einhaltung. Halten Sie selbst alles ein, was Sie ankündigen. Organisieren Sie Ihren und den Tagesablauf Ihres Kindes planvoll. Immer nur zu schimpfen hilft nicht. Ein gelegentliches Donnerwetter schadet jedoch nicht.

 

13) Beschränken Sie radikal den Fernsehkonsum Ihres Kindes!

Für Kinder unter 6 Jahren sind nur sehr wenige Fernsehsendungen geeignet. Kinder brauchen Zeit, Bilder zu begreifen und zu verarbeiten. Ihre ersten Bücher schauen sie immer und immer wieder an und sie möchten sie immer und immer wieder vorgelesen haben. Das Fernsehen bietet ihnen diese Möglichkeit nicht. Schlag auf Schlag folgen Bilder und neue Sinnesreize. Die Kinder sind zwar fasziniert, aber sie verstehen das meiste nicht. So erzieht frühes Fernsehen Kinder zur Oberflächlichkeit, sie können sich nie lange mit einer Sache beschäftigen, sie werden unkonzentriert und unaufmerksam. 

 

14) Ihr Kind darf auf keinen Fall einen eigenen Fernseher im Zimmer haben!

Wenn Kinder einen eigenen Fernseher haben, ist dies für Eltern vor allem komfortabler, weil man sie dort "parken" kann. Aber: So haben Kinder jederzeit die Möglichkeit, sich durch alle möglichen Programme zu zappen, niemand kann wirklich kontrollieren, was und wie lange sie fernsehen. 

 

15) Grundschulkinder sollten nur am Wochenende fernsehen!

Sie sind durch Schule, Hausaufgaben und Freizeitaktivitäten voll ausgelastet. Fernsehen stiehlt ihnen Zeit, die sie viel besser mit Spielen, Gesprächen und Lesen verbringen sollten.

 

16) Sehen Sie grundsätzlich alle Sendungen, die Ihr Kind sieht, mit ihm gemeinsam an!

Nur so haben sie Gewissheit, was Ihr Kind wirklich sieht. Ganz wichtig ist, das das Kind mit Ihnen anschließend über die Sendung spricht.

 

17) Gönnen Sie sich und Ihrem Kind ab und zu einen kuscheligen Familien-Fernsehabend!

So wird Fernsehen für Ihr Kind nicht zu dem Medium, das ihnen von missgünstigen Eltern vorenthalten wird, sondern es wird für seinen Verzicht durch ein schönes Erlebnis von Geborgenheit und Zuwendung entschädigt. 

 

18) Beschränken Sie radikal den Konsum elektronischer Spiele am Computer oder an Spielkonsolen!

Fachleute sagen uns, dass die Schulleistungen durch den übermäßigen Gebrauch elektronischen Spielzeugs massiv leiden. Sollte Ihr Kind also Schwierigkeiten mit dem Lesen und/oder dem Schreiben haben, muss es so lange auf elektronische Spiele verzichten, bis die Schwierigkeiten vollständig überwunden sind. Grundschulkinder sollten niemals allein im Internet surfen.

 

19) Verlassen Sie sich nicht nur auf die Schule!

In der Schule arbeiten Menschen, die sich Mühe geben. Rechnen Sie jedoch selbst aus, wie viel individuelle Zuwendung in der Schulklasse Ihres Kindes für jedes einzelne Kind zur Verfügung steht. Vater und Mutter haben ein Vielfaches davon, auch wenn Sie berufstätig sind. 

 

20) Eine vermutete oder diagnostizierte Lese- und Rechtschreibschwäche ist noch lange keine Lösung!

Wenn Sie bei Ihrem Kind eine  Lese- und Rechtschreibschwäche vermuten, sollten Sie erst recht nach diesen Ratschlägen handeln. Es gibt unzählige Therapieangebote, aber keine Methode, die wissenschaftlich wirklich anerkannt und deren Erfolge nachgewiesen wäre. Viele sind teuer und nutzlos. Seien Sie misstrauisch gegen marktschreierische Angebote und vollmundige Versprechen.